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Aus unbekannten Gründen war er überzeugt davon gewesen, daß Nukulahi und die seinen gut daran getan hatten, ihnen aus dem Weg zu gehen.

Auf diese Weise war Mond um Mond verstrichen, während die schwer beschädigte Stern von Andhakleia Stück um Stück instand gesetzt wurde…

Erst eine halbe Stunde zuvor waren der Prinz und seine Männer mit neuer Festlandsbeute auf die kleine Insel zurückgekehrt. Nukulahi stand neben einem schwarzen Felsen und half einigen Seeleuten dabei, einen Baumstamm an Land zu hieven, der schon am Vortag in drei Teile zersägt worden war. Nicht weit von ihm entfernt dümpelten das Beiboot der Karavelle und ihre beiden großen Flöße in der Brandung. Die übrigen Seeleute waren damit beschäftigt, Fässer mit Frischwasser aus einer kleinen Quelle, die sie drüben auf dem Festland entdeckt hatten, zu einem einfachen Holzschlitten zu rollen. Mittels seiner Hilfe würden sie das kostbare Naß zu der Bucht schaffen, in der die Arbeiten am Schiff vonstatten gingen.

 

Direkt vor dem Schlitten aber stand erwartungsvoll Tvashi, ihr Schiffsjunge. Dem Knaben waren die Strapazen der letzten Wochen am wenigsten anzumerken.

Für ihn schien die ganze Unternehmung ein einziges großes Abenteuer darzustellen. Der Wind spielte mit seinem zerzausten Haar, und das schmutzige Hemd hing ihm wie zerrissenes Segeltuch aus der Pluderhose - eine Gewohnheit, die dem Schiffsjungen regelmäßig eine Standpauke von Schiffsführerin Surjadora eintrug, die auch in dieser Lage Wert auf Disziplin und Ordnung unter den Mitgliedern ihrer Mannschaft legte. Nukulahi hingegen brachte Tvashis Anblick jedesmal aufs neue zum Schmunzeln.

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