Bild aufgeschlagenes Buch

 

Vor dem Geschäft hockte ein Äffchen zusammengekauert in seinem Käfig. Es hatte seine Hände um die metallenen Gitterstäbe gelegt und starrte mit traurigen Augen hoffnungslos in die zum Greifen nahe und doch unerreichbare Freiheit. Beeindruckend und bedrückend zugleich waren der Palast des ehemaligen Vogts und die große Aionarsbasilika, die sich an entgegengesetzten Enden des Basars befanden. Während der alte Palast, in dem jetzt anscheinend der Bürgerrat der Stadt zusammentrat, den Charme einer großen Lagerhalle verströmte, sah die Aionarsbasilika nur fremdartig aus. Sie war das einzige weiße und nicht rechteckige Gebäude der Stadt. Ein wenig ähnelte sie der Stein gewordenen Frucht eines Kalebassenbaumes mit vier längs aufgeklebten Okraschoten.

 

 

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Andererseits gemahnte sie jedoch auch an den enthaupteten Torso eines gewaltigen, vierarmigen Riesen, den man bis zum Bauchnabel im Erdreich vergraben hatte.

Surjadora schauderte.

Vom wolkenverhangenen Himmel erklang ein dumpfes Grollen, und der Nieselregen verstärkte sich. Die Einheimischen auf dem Platz sahen zu, daß sie einen Unterstand fanden. Kapitän Anaxketos warf einen unglücklichen Blick zum Himmel und verzog mißmutig das Gesicht. Dann reichte er Surjadora die Rechte.

"Tja, jetzt heißt es wohl Abschied nehmen. Ich danke Euch noch einmal dafür, daß Ihr mich und den Rest meiner Mannschaft da draußen auf dem Meer aufgelesen habt."

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